Jubiläumsmünze Zahnarztpraxis

„Seine Mitarbeiter muss man wertschätzen“

Zum zehnjährigen Praxisjubiläum beschenkte Zahnarzt Dr. Markus Eikmeier aus dem bayerischen Füssen sein Team mit einer selbstgestalteten Jubiläumsmünze

Auf der Rückseite ist ein Zahn abgebildet, auf der Vorderseite das Familien-Logo – „e“ steht für Eikmeier. Es ist das Logo, das Dr. Markus Eikmeier von seinem Vater übernommen hat. Mit der Münze greift er die Familientradition der Zahntechnik auf.

„10 Jahre 2009 – 2019“ – der Schriftzug ergänzt die Münze erklärend, ebenso wie die Worte „Praxis Dr. Eikmeier“. Am 2. Juni 2019 feierte die Praxis zehnjähriges Bestehen, ein Jubiläum, das es gebührend zu feiern galt. 2009 hat Dr. Markus Eikmeier die Praxis komplett neu aufgebaut.

Zur Erinnerung daran sollte jeder der zehn Praxis-Mitarbeiter mit einer Jubiläumsmünze gewürdigt werden – denn Dr. Markus Eikmeier weiß es zu schätzen, wie viel seine Mitarbeiter im Laufe der Jahre zum Erfolg der Praxis beigetragen haben.

„Wir waren uns anfangs nicht sicher, ob die Mitarbeiter sich darüber freuen würden“, erzählt Nicole Eikmeier. „Aber alle waren überrascht und haben sich sehr gefreut.“

Die Ehefrau von Markus Eikmeier war es auch, die ihren Mann auf die Idee mit der individuell geprägten Münze zum Firmenjubiläum brachte. Sie hatte sie von ihrem eigenen Betriebsjubiläum mitgebracht. „Ich arbeite in einer Bank mit 3000 Mitarbeitern. Zum 225-jährigen Bestehen gab es für jeden einen Silberbarren“, erzählt sie. Das habe ihr so gut gefallen, dass sie dieses aufgreifen wollte. „Ich fand das ganz toll und habe mich darüber sehr gefreut“, sagt sie. Zum Firmenjubiläum ihres Mannes wollten die Eikmeiers daher ebenfalls auf Edelmetall setzen – auf jeden Fall sollte es etwas Bleibendes sein. Und dem Praxisteam die Wertschätzung ausdrücken, die das Ehepaar empfand.

Genau so war es dann auch. „Die Praxis-Kollegen waren in der Tat überrascht und haben sich sehr über die selbst gefertigte Münze gefreut“, sagt Nicole Eikmeier.

Auf derTaler stieß Nicole Eikmeier durch ihre ausgiebige Internetrecherche (Wettbewerbsanalyse). Die Münzbeispiele auf der Webseite hätten sie sofort angesprochen, sagt sie. Überzeugt habe sie dann das persönliche Beratungsgespräch. „Der Kontakt mit den Mitarbeitern vom Taler war einfach so nett und unkompliziert. Das hat meine Entscheidung auf jeden Fall mitbeeinflusst.“

Sehr zufrieden seien sie und ihr Mann dann gewesen, als sie die Jubiläumsmünze in den Händen hielten – Goldfarben mit versilbertem Rand. Und die Mitarbeiter umso mehr.

Insgesamt zehn Mitarbeiter wurden mit der Jubiläumsmünze geehrt– als Krönung eines erlebnisreichen Tages nach einem gemeinsamen Ausflug in einen Klettergarten mit anschließendem Restaurantbesuch. Dort überreichte Dr. Markus Eikmeier seinem Team das wertvolle selbst gestaltete Andenken.

Es sei ihm wichtig gewesen, sagt seine Frau, auf diese Weise „Danke“ für die geleistete Arbeit zu sagen. Denn gerade in einem kleinen Team müsse man „die Mitarbeiter gut behandeln, die man hat“. Die freuen sich schon jetzt aufs nächste Jubiläum.

Jubiläumsmünze zur Stadtpartnerschaft

Jubiläumsmünze Städtepartnerschaft Bautzen-Worms

„Das Unbekannte wagen“

Klaus Martin vom Freundschaftskreis Bautzen-Worms über 30 Jahre innerdeutsche Partnerschaft, Austausch zwischen Bürgern und eine Gedenkmünze zum Jubiläum

Herr Martin, Sie haben eine Münze zu 30 Jahren Freundeskreis Bautzen-Worms prägen lassen, um damit 30 Jahre innerdeutsche Partnerschaft zu feiern. Das ist ja inzwischen schon ein Stück Zeitgeschichte. Wie kam es zu dieser Partnerschaft?

Worms hat sich noch zu Zeiten der deutschen Teilung, also schon frühzeitig, um eine Städtepartnerschaft zu einer Stadt in der damaligen DDR bemüht. Zwischen einigen Regionen gab es das ja schon: innerdeutschen Städtepartnerschaften. Damals war Helmut Schmidt noch Bundeskanzler. Unser ursprünglicher Wunsch war: Wir wollten gerne eine Lutherstadt als Partnerstadt. Das war im November 1989. Damals wurde den Fraktionen im Wormser Stadtrat mitgeteilt: „Wir haben eine Partnerschaft zu einer Stadt in der DDR.“ Wir waren alle begeistert, als dann der Name Bautzen fiel.

Was wussten Sie damals von Bautzen?

Nun, als Erstes fällt einem das „Gelbe Elend“ ein, die Justizvollzugsanstalt, das Stasi-Gefängnis. Aber Bautzen ist natürlich viel mehr als das: ein lebendiges Zentrum der Oberlausitz mit einer reichen kulturellen Geschichte, darunter der der sorbischen Minderheit, selbst Napoleon hatte dort Einzug gehalten. All das haben wir dann sehr schnell mitbekommen.

Wann nahm die Städtepartnerschaft Bautzen-Worms konkrete Züge an?

So richtig Fahrt aufgenommen hat diese Initiative erst nach 1990. Die alten Funktionäre kamen im Februar 1990 nach Worms, um den Vertrag zu unterzeichnen. Damals gab es ja noch die DDR. Kurze Zeit später gab es Neuwahlen, und ein neues Gespann reiste an, mit dem ersten frei gewählten Oberbürgermeister in Bautzen, Christian Schramm. Ich war damals Stadtratsmitglied für die CDU und wollte mir ein eigenes Bild von unserer künftigen Partnerstadt machen.  Zuvor hatte ich über eine Hilfsorganisation, die sich damals für Menschen aus Diktaturen in Osteuropa einsetze, Kontaktadressen erhalten. Kurzentschlossen habe ich mich ins Auto gesetzt, bin dorthin gefahren und habe neue Leute kennengelernt – unter anderem Christian Schramm. So kannten wir uns schon, als er dann Bürgermeister wurde.

Wie reagierten die Leute damals auf diesen neuen Austausch zwischen West und Ost?

Viele, die anfangs eher skeptisch waren, sahen diesen Schritt als Chance, das Unbekannte zu wagen.

Wie haben Sie diese Beziehungen in der Anfangsphase aufgebaut?

Ich muss dazu sagen, Bautzen hat außer Worms auch noch eine weitere Partnerstadt: Heidelberg. Damals begann eine Art Wettlauf in puncto Unterstützung. So hat die Stadt Heidelberg recht schnell das „Heidelberg-Haus“ in Bautzen renovieren lassen. Und wir, die Stadt Worms, hat Bautzen ebenfalls Hilfe angeboten, etwa im Aufbau einer neuen Verwaltung. Aber auch ganz konkrete Projekte wurden angeschoben – so hat die Stadt Worms Ziegel für die Schiller-Schule in Bautzen angeschafft, einen Omnibus aus dem städtischen Omnibusbetrieb zur Verfügung gestellt, den ersten Dienstwagen für den Oberbürgermeister nach Bautzen geliefert. Es hat sich eine rege innerdeutsche Beziehung ergeben …

… all das zunächst auf der Ebene „Partnerschaft der Städte“. Wie haben beide Städte dann in den folgenden Jahren die Beziehung zwischen den Menschen gestaltet?

Eine echte Partnerschaft kann es natürlich nur geben, wenn die Bürger sie mittragen. Das ist das Pünktchen auf dem i. Es hat sich ein Verein in Bautzen gegründet und einer in Worms. Wir haben Bautzener Bürger eingeladen, haben uns gegenseitig besucht. Nach einer gewissen Zeit hat dieses erste rege Interesse etwas nachgelassen, aber in den vergangenen zehn Jahren konnten wir es wieder reaktivieren. 

Sie fahren regelmäßig nach Bautzen und umgekehrt. Was hat Sie an diesem Austausch am meisten gereizt?

Der Osten war für uns als Westbürger ein großes Fragezeichen. Dank der formalen Städtepartnerschaft konnten wir diese auch mit Leben füllen und einander im Laufe der letzten 30 Jahre kennenlernen. Wir sehen das als große Bereicherung an. Getragen von der anfänglichen Freude über die Wiedervereinigung entstand im Laufe der Jahrzehnte eine echte Partnerschaft zwischen den Bürgern.

30 Jahre sind ein guter Grund zu feiern. Wie kamen Sie auf die Idee, anlässlich dieses Jubiläums eine Münze prägen zu lassen?

Am 13. März hielt im Ratssaal der Stadt Worms der ehemalige sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich einen Vortrag; der eigentliche Festakt mit einer offiziellen Delegation aus Bautzen fand einen Tag später statt, am 14. März. Ein würdiges Gedenken! Für uns als Freundschaftskreis Bautzen-Worms kam bei der Vorbereitung auf den Festakt die Idee einer individuellen Gedenkmünze. Wir wurden da hervorragend vom Unternehmen derTaler betreut. Von den 100 Jubiläumsmünzen zur innerdeutschen Partnerschaft ist der Großteil wie warme Semmeln weggegangen – wir haben sie bei verschiedenen Gelegenheiten vergeben, ein paar der individuell gestalteten Gedenkmünzen haben wir natürlich für die Ehrengäste des Festakts aufgehoben, darunter den Oberbürgermeister von Bautzen. 

Bei welcher Gelegenheit haben Sie die Jubiläumsmünzen außerdem übergeben?

Wir haben im Vorfeld eine Münzausstellung organisiert – im November 2019 um den Mauerfall herum. Das war die erste Aktion der Stadt Worms überhaupt mit einer eigenen Gedenkmünze zum Jubiläum. Die Ausstellung lief gut vier Wochen in der Volksbank Worms, sie war sehr gut besucht, sogar von der Deutschen Numismatischen Gesellschaft. Wir haben sechs Vitrinen mit verschiedenen Münzen gezeigt, darunter unserer Gedenkmünze zur Städtepartnerschaft. Sie hat große Beachtung gefunden. Jetzt freuen wir uns auf den Gegenbesuch in Bautzen zum Tag der Deutschen Einheit – sofern die Corona-Umstände das zulassen.

Binzer Brückengroschen

individueller Brückengroschen

Der Brückengroschen auf Rügen – Eintrittskarte zur Sommerfrische am Meer

Das Ostseebad Binz feierte das 25-jährige Jubiläum seiner Seebrücke und erinnerte dabei an seine Anfänge als Urlaubsziel vor mehr als 100 Jahren

Es ist noch nicht lange her, da erstrahlte der ganze Strand im glitzernden Licht der Feuerwerks- und Lasershow anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Seebrücke, insgesamt der dritten ihrer Art in Binz. Die beiden Vorgängerbauten zerstörte die Witterung, doch nach 1989 stellte das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern Fördermittel bereit, um entlang der Ostsee an die traditionelle Seebad-Kultur anzuknüpfen. Auch in Binz. 1994 wurde die neue Seebrücke eröffnet. Und im September 2019 wurde dieses Ereignis gefeiert.

Die Pressesprecherin der Kurverwaltung des Seebades Binz denkt gerne an diesen besonderen Abend im September 2019 zurück. „Das Seebrückenfest kam bei allen sehr gut an, bei Gästen wie Einheimischen“, sagt Marikke Behrens. Und das nicht nur wegen des Feuerwerks.

Um es sich von der Brücke aus anzusehen, musste man Eintritt zahlen wie vor 100 Jahren – den „Brückengroschen“. Nur, dass die Münze diesmal nicht bei der Ankunft per Schiff an der Landungsbrücke entrichtet wurde, sondern um auf die Brücke zu gelangen.

1902 sah das noch ganz anders aus. Damals, die erste Landungsbrücke war gerade gebaut worden, reisten die Leute per Schiff an – denn es gab weder einen festen Bahndamm zwischen Festland und Insel noch zugängliche Straßen. „Rügen war eine wirkliche Insel, man musste mit dem Fährschiff übersetzen, um hierher zu kommen, und es gab viele Dampfschiffe, zum Beispiel aus Stettin“, erzählt Marikke Behrens. Weil das Wasser so flach war, ragten die ersten Landungsbrücken lang ins Wasser hinein, sodass die Dampfschiffe dort anlegen konnten.

Das muss man sich ungefähr so vorstellen: Nach langer Überfahrt kamen die Reisenden an. Anschließend legten sie auf der Brücke etwa 500 Meter zurück – bis zum Brückenbasar, einem Gebäude, das am Eingang der Brücke stand, mit Zeitungen, Tabak, einer Erste-Hilfe-Station und Zahlschalter für den Brückengroschen. Den musste jeder entrichten, der auf die Brücke wollte – egal ob vom Wasser oder vom Ort aus. Es gab sogar personalisierte Abonnementkarten, die für den kompletten Aufenthalt galten.

Im Zuge des Jubiläums hat das Binzer Kurverwaltungsteam ausführlich die Geschichte der Seebrücken in Binz recherchiert. Denn zum Jubiläum wollte man den Gästen mehr bieten als ein Fest mit Feuerwerk. Also gestaltete das Team eine Ausstellung auf der Brücke mit 20 Ausstellungstafeln – von den Anfängen bis heute. Dazu durchkämmten die Mitarbeiter Archive, Dokumente, Bilder und alte Reiseführer, in denen sie auf interessante Details stießen.

„Beim Lesen in alten Reiseführern sind wir darüber gestolpert, dass der Zugang zu diesen Landungsbrücken früher nur mit einem Brückengroschen möglich war“, berichtet Marikke Behrens und freut sich heute noch über diese Entdeckung.

Als Mitte der 30er-Jahre mit Bau des Rügendamms der feste Bahnanschluss kam und man sowohl per Zug als auch mit dem Automobil anreisen konnte, ließ der Schiffsverkehr Schritt für Schritt nach. Aber auch heute noch gehört die Brücke einfach dazu. Sie sei „sehr beliebt bei Spaziergängern“, sagt Behrens, und an sich eine Attraktion. Noch heute werde sie für die Ausflugsschiffahrt genutzt, und auch Segelboote können auf Anfrage hier anlegen – gegen eine Gebühr, die jedoch nicht mehr „Brückengroschen“ heißt.

Die Münze fürs Jubiläum sehe „anders aus als das frühere Geld“, beschreibt Marikke Behrens die Jubiläumsmünze. Sie ist nach modernen Ansprüchen gestaltet. Das Team befürwortete eine größere Münze, die auch ein Motiv zeigen kann; das Produkt hat mit der eigentlichen Größe und Form des Groschens damals wenig zu tun.

Vielmehr sollte die Münze silbrig aussehen, 25 Jahre sind immerhin ein „Silberjubiläum“. Aber kein Hochglanzsilber, sondern antik geschwärzt, um den historischen Zusammenhang einzubeziehen.

„Wir wollten natürlich beim Motiv auch unbedingt, dass die Brücke abgebildet wird“, sagt Behrens. Als Ergebnis entstand eine reliefartige Fotonachbildung.

Jubiläumsgroschen in VerpackungJubiläumsgroschen verpackt

Der Blick auf Binz beginnt auf dem Meer, wie einst. Auf der individuell geprägten Münze ragt die Brücke erhaben in den Ort hinein. Die Aufschrift „Seebad Binz“ ist das Erste, was ins Auge fällt – aus Ankunft-Perspektive der Urlauber von damals. Am Rand sind die Jahreszahlen verewigt.

Auch die Rückseite der Jubiläumsmünze bleibt dem nautisch-maritimen Erbe und dem regionalen Bezug treu: Sie ziert ein aktuelles Logo des Seebades Binz samt Längen- und Breitengrad, sodass man genau weiß, wo sich die Seebrücke befindet.

Bei so viel Aufwand und einer solchen Wertigkeit war man sich einig, dass die Münze nicht einfach so vergeben werden sollte. Die Idee zum Seebrückenfest war geboren, bei dem das Jubiläum im Mittelpunkt stand.

Die individuellen Brückengroschen sind limitiert. Es gibt davon nur 2500 Stück. Auf jeder Münze ist eine Nummer eingestanzt – was die Exklusivität und Wertigkeit erhöht. Dazu gab es eine hochwertige Verpackung, eine kleine Kartonage, auf der in ein paar Sätzen steht, worum es geht – damit man weiß, was man da eigentlich in den Händen hält.

Natürlich sei die Vergabe des Brückengroschens an das Ereignis gebunden gewesen, aber „wir hatten auch Leute, die gesagt haben: ‚Ich sammele so etwas‘, und die dann die Münze so gekauft haben“, sagt Marikke Behrens. „Es passiert uns heute noch, dass Numismatiker sich melden und sich dafür interessieren“, sagt die Pressesprecherin und verrät: „Ein paar sind noch da.“

Für das Kurverwaltungsteam sei die Zusammenarbeit mit derTaler Neuland gewesen. Es war spannend zu sehen, wie so ein Produkt entsteht – von der Idee bis zur Münze, über Abstimmung, Auswahl, Material und Stärke. „Es waren viele Details, da muss man sich schon eindenken, wenn man das nicht jeden Tag macht – es war eine schöne Erfahrung“, sagt Marikke Behrens rückblickend.

Der Aufwand war groß, aber er hat sich gelohnt. „Wir hatten viel Vorlauf und viel Arbeit – und am Ende dann eine tolle Jubiläumsmünze.

Disclaimer: Um dem allgemeinen deutschen Sprachgebrauch zu entsprechen, werden unsere Produkte auf dieser Seite als „Münzen“ bezeichnet. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich jedoch um individuell geprägte Medaillen und keine aktuellen oder ehemaligen Zahlungsmittel handelt.

Jubiläumsmünzen

Firmenjubiläum mit Münzen feiern

Münzprägung für Firmenfeiern und -jubiläen

Ein festliches Jubiläum oder eine andere Feierlichkeit gehört zu den Großereignissen von Firmen und Vereinen. Soll ein langjähriger Mitarbeiter oder ein treues Mitglied auf besondere Weise geehrt werden, stellt sich schnell die Frage nach einem angemessenen Geschenk. Individuelle Medaillen (folgend als Münzen bezeichnet, siehe Disclaimer) für diesen Anlass prägen zu lassen, stellt eine besonders edle und auffällige Wahl dar, die dem Jubilar eine echte Form der Wertschätzung schenkt. Unser Webangebot hat sich darauf spezialisiert, eigene Münzen nach individuellen Vorstellungen prägen zu lassen, wobei diese neben Jubiläen und besonderen Feierlichkeiten noch für zahlreiche andere Ereignisse hergestellt werden können. Die Kosten einer Münzprägung können dank vielfältiger Materialien genau abgestimmt werden.

Münze zum Firmenjubiläum

Feiern und Jubiläen mit einer individuellen Münze edler gestalten

Münzen gehören seit Jahrhunderten zu den gehobenen Wertgegenständen, auf denen früher Könige und ihre Schlösser einen Platz fanden. Heutzutage ist es einfach möglich, Münzen nach individuellen Vorgaben prägen zu lassen und beispielsweise das Relief eines wohlverdienten Mitarbeiters auf Avers oder Revers einzuprägen. Auch das Logo von Firma oder Verein sowie das Datum des Jubiläums finden auf Münzen Platz und lassen sich um ein spezielles Randdesign oder eine Kolorierung ergänzen. Unser Showroom gibt Ihnen einen umfassenden Überblick, wie vielfältig Münzen für Jubiläen und andere Ereignisse aussehen können.

Silbermünze zum Firmenjubiläum

Mit dem Münzkonfigurator Münzen einfach zusammenstellen und prägen lassen

Damit eine Münze neben ihrer ideellen Bedeutung auch zu einem echten Wertgegenstand wird, können Sie sich in unserem Angebot für Münzen aus Gold, Silber und anderen gehobenen Metallen entscheiden. Preiswerte Alternativen aus Messing oder Blech stehen ebenso für Sie bereit und bringen beim Prägen der Münze ein genauso schönes Ergebnis hervor. Die Zusammenstellung Ihrer individuellen Münzen für ein Jubiläum und andere Ereignisse erfolgt mit unserem Konfigurator besonders einfach. Laden Sie hier einfach Ihre Motive hoch und wählen Sie anschließend das gewünschte Material zum Prägen aus. Bei sämtlichen Fragen steht Ihnen unsere Hotline gerne zur Verfügung.

Disclaimer: Um dem allgemeinen deutschen Sprachgebrauch zu entsprechen, werden unsere Produkte auf dieser Seite als „Münzen“ bezeichnet. Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich jedoch um individuell geprägte Medaillen und keine aktuellen oder ehemaligen Zahlungsmittel handelt.